Symbol der App Sortylendo Travel

Sortylendo Travel

Weißt du noch, was in deinem Koffer war?

Wochen vor der Reise fotografierst du, was mit soll. Beim Packen hakst du ab und ordnest zu. Am Flughafen kommt der Gepäckanhänger dazu. Und wenn ein Koffer verloren geht, hast du genau das, was die Airline wissen will.

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Für Android bei Google Play. Im Browser läuft sie überall — auch am Rechner und auf dem iPhone.

Der Verlustfall ist der Grund, nicht die Zugabe

Niemand pflegt wochenlang eine Packliste, damit das Packen leichter wird. Man tut es, wenn dabei etwas herauskommt, das man sonst nicht hat: der Moment am Gepäckband, Koffer weg, und die Fluglinie will wissen, was drin war.

Gepäckstück auf „Fehlt“ gesetzt, darunter der Knopf für den Verlustbericht
Fehlt ein Koffer, entsteht der Verlustbericht aus dem, was längst da ist.

Wer das beziffern kann, bekommt Geld. Wer es nicht kann, bekommt eine Pauschale. Foto vom Koffer, Nummer vom Gepäckanhänger, Liste des Inhalts — dafür ist die App gebaut.

Zwei Arten von Karten

Die Dinge

Alles, was mitsoll. Fotografiert, wann immer es dir einfällt — Wochen vorher, nicht in der Nacht davor.

Sachen-Ansicht mit Filterchips je Gepäckstück und Fotos der eingepackten Dinge
Jede Sache mit Foto — und der Farbe des Koffers, in dem sie liegt.

Das Gepäck

Koffer, Rucksack, Handgepäck. Dazu der Gepäckanhänger vom Schalter, der die Karte mit dem echten Stück verbindet.

Gepäckanhänger mit Barcode und Nummer auf der Karte des Koffers
Der Gepäckanhänger vom Schalter — Nummer und Foto in einer Karte.

Vom Packen bis zur Rückreise

Beim Packen hakst du ab und ordnest jedes Ding einem Gepäckstück zu. Danach weißt du jederzeit: Was wollte ich mitnehmen, was ist eingepackt, und in welchem Koffer liegt es.

Checkliste „Durchgehen“ mit abgehakten Sachen je Gepäckstück
Beim Packen abhaken: Du siehst sofort, was noch fehlt.

Für die Rückreise dreht sich dasselbe um. Und wenn etwas fehlt, erzeugt die App einen Bericht mit allem, was auf das Formular am Schalter gehört.

Nicht nur im Flugzeug

Der Gepäckanhänger kommt vom Schalter. Wo es keinen gibt, bleibt die Karte trotzdem vollständig — Foto, Inhalt, und eine Nummer vergibst du selbst. Im Zug, im Reisebus, im Auto zur Ferienwohnung ist die Frage dieselbe: Was sollte mit, in welcher Tasche liegt es, und was fehlt auf dem Rückweg.

Beim Fliegen fragt jemand am Schalter nach dem Inhalt. Sonst fragt die Versicherung — und beide wollen dasselbe hören.

Alles bleibt auf deinem Gerät

Kein Konto, keine Anmeldung, kein Server. Deine Reise bleibt bei dir. Einmal bezahlen statt Abo.

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Auf dem iPhone legst du sie über Safari ab: Teilen → Zum Home-Bildschirm. Danach startet sie wie eine App und läuft ohne Netz.